Landschaftliche und naturkundliche Besonderheiten:
Unsere Gemeinde verfügt noch über einige unberührte und naturbelassene Gebiete. Im Norden sind dies Buchtal, Bärental und Hohenauer Ochsenhalt, wo der seltene Auerhahn seine letzten Rückzugsgebiete hat und zahlreiche geschützte Orchideen wachsen.
Im Süden sind Sattelberge und Gösser Refugien für Hopfenbuche, Enzian und Aurikel sowie für Gämsen und Mufflons.
Als besondere naturkundliche und geografische Sehenswürdigketi gilt der Raabursprung. Am Ostabhang des Ossers, nahe dem Gehöft „Noager“ (Hohenau 38) in rund 1000 m Seehöhe liegt die Quelle der Raab. Sie ist mit einer Steinmauer umfasst, an der eine Tafel mit einem Gedicht angebracht ist. Es stammt vom ehemaligen Lehrer der „Almschule Hoheanu“ Moritz KARL aus dem Jahre 1904 und beschreibt den Lauf der Raab von der Quelle bis zur Mündung in die Donau in Ungarn. Seit 2007 befindet sich eine 2 Mamortafel an dieser Stelle, mit einem Gedicht über die Raab, diesmal in ungarischer Sprache.